Der Titel des Films ist Programm. Das Filmteam des Jugendförderverein MIKADO e.V. hat sich die Beantwortung dieser Frage nicht leicht gemacht. Warum rutschen Mädchen in die rechtsextremistische Szene? Der Film wurde beim “2. JIM Filmfestival Brandenburg für Kinder und Jugendliche” für den besten Beitrag in der Kategorie Dokumentation ausgezeichnet. Am 14. September 2010 um 11.30 Uhr wird der Film mit anschließendem Gespräch im Rahmen der interkulturellen Woche in der Fontane Oberschule in Neuruppin, Artur-Becker-Straße 11 im Raum 445 vorgestellt. Veranstalter ist die LAG Multimedia Brandenburg e.V. in Kooperation mit der RAA Neuruppin. Das Projekt wird mit freundlicher Unterstützung durch die Medienanstalt Berlin-Brandenburg und die Stiftung “Großes Waisenhaus zu Potsdam” ermöglicht.


Vorbestellung DVD “JIM Filmfestival Brandenburg 2009″

In Kürze wird die DVD “Film ab!” zum 2. JIM Filmfestival Brandenburg für Kinder und Jugendliche ausgeliefert. Enthalten sind neben 22 prämierten Filmen zusätzliches Bonusmaterial sowie ein pädagogischer Leitfaden zur Arbeit mit den Filmen in schulischen wie außerschulischen Bildungszusammenhängen. Die DVD kann jetzt gegen eine Schutzgebühr von 10 Euro (incl. Versand) vorbestellt werden. Vor Auslieferung erhalten die Besteller eine eMail mit der Bankverbindung der Landesarbeitsgemeinschaft Multimedia Brandenburg für die Vorkasse. Achtung: Teilnehmerinenn und Teilnehmer mit eingereichten Filmbeiträgen erhalten die DVD automatisch und kostenfrei.


Vorbestellung DVD “JIM Filmfestival Brandenburg 2009″

Filmworkshop Genre I in Berlin

Genres und ihre Wirkungen auf den Zuschauer
Die “unterhaltenden” Genres - 2tägiger Workshop von Tomislav Turina an der Drehbuchschule 2roads in Berlin

Termin: 5./6. Dezember 2009
Preis: 175,00
Infos unter: www.2roads.de

Der Workshop vermittelt einen Überblick über die wichtigsten unterhaltenden Genres und ihre Wirkungsweisen. Grundlage ist die These, dass viele unterhaltende Genres beim Zuschauer ein bestimmtes Grundgefühl wachrufen, das im Laufe des Films ausgekostet wird.
Der Workshop konzentriert sich daher nicht auf historische Details, sondern darauf, wie man die genretypischen Grundgefühle beim Zuschauer erzeugen und so emotional starke
Romantic Comedies, Thriller, Abenteuerfilme usw. entwickeln kann.

Weitere Infos unter www.2roads.de
Tomislav Turina, info@2roads.de, 2.11.09
www.2roads.de

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  • Nacht des radikalen Films 04-12-09

    Einsendeschluss 30.11.09

    Die Leipziger Filmgruppe Cinemabstruso veranstaltet am 04.12.09 “Die Nacht des radikalen Films - experimentell, politisch, künstlerisch -”. Im Lindenfels Westflügel Leipzig werden Filme aus Dtl. sowie inter-nationale Produktionen gezeigt. Die Werke setzen sich aus Animationen, Musikvideos, Experimentalfilmen, Fiktionen und Dokumentationen zusammen. Das verbindende Element ist ihre inhaltliche und formale Radikalität. Hier werden keine glatten, auf Technik ausgerichteten Fernsehimitationen präsentiert, sondern echtes Independentkino aus dem Untergrund.
    Regularien: Filmlänge mind. 30 sek. und max. 40 min.; schreibt uns eine Email mit folgenden Infos zum Film: Regisseur, Filmtitel, Land + Stadt, Entstehungsjahr, Genre, Länge

    Eure Filme schickt auf DVD per Post an:

    Filmgruppe Cinemabstruso Leipzig
    Zschochersche Straße 61
    04229 Leipzig
    email: kontakt@cinemabstruso.de
    web: www.cinemabstruso.de

    ALLE RICHTUNGEN. TASCHEN PACKEN - EIN UND AUS.

    BLEIBEN ODA NICH.

    NICH GEHEN ODA DOCH.

    BILLIG WEG WOLLEN.

    GESCHICHTEN SAMMELN.

    IRGENDWAS ANDERES SUCHEN.

    OHNE ODA MIT SICH SEIN, ZU ZWEIT ODA ALLEIN.

    AUS DER BAHN GEWORFEN WERDEN.

    SICH FRAGEN, WER GUENTHER IS. STÄNDIG.

    ein film von anne moder, eingesendet zum jim-filmfestival 2009 - der film kam zwar nicht ins programm, die kurzbeschreibung aber soll an dieser stelle mit einem erfreuten, wenn auch digitalen schulterklopfen honoriert werden.

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  • schön war´s mit euch!

    viele anregungen haben wir schon von unseren gästen bekommen - und hätten gern weitere! schreibt uns gerne!-hier ein feedback vom festival-team:
    festivalgeschüttelt stehen wir nun wieder in unserem büro (chen) - das uns plötzlich viel kleiner vorkommt als vorher - und lassen unseren blick über eben noch brand-aktuellen exel-tabellen und to-do-listen streifen, welche die schreibtischlandschaft komplett einnehmen. ein unvermittelter griff in die hosentasche bringt das letzte exemplar des programmheftes an`s licht - war es doch schon am freitagabend nur noch zähneknirschend auf nachfrage zu haben… - da liegt es nun! geknittert vom hastigen in die tasche stopfen, zersessen und geflääzt vom kinosessel, gebadet im schweiss des feueralarms…
    schön war´s mit euch allen!
    hier ein gruss aus der filmeinsende-ecke:
    gut unterhalten haben wir uns gefühlt - schon in der vorauswahl-gruppe! - und leicht habt ihr es uns nicht gemacht - eine passende auswahl fürs festival zu treffen. schön, nicht nur eure filme, sondern auch euch kennengelernt zu haben - auch wenn mit sprüchen wie “guck mal, da kommt jelle” die hereinrauschende kinderschar von uns natürlich mit haut und haar ihrem film zugesprochen wurde oder kain gar nicht kain heisst sondern eigentlich jan soldat oder der trommaggot markus jurchen heisst und den spass am leben gepachtet hat. macht weiter filme! auch viele filme, die nicht im kino gelaufen sind, haben wir gern gesehen!
    und das sagt die juri-betreuung ute:
    glückwunsch! die jury war sehr beeindruckt von euren filmen und von euren film- themen.
    …und schon ist´s vorbei! In zwei stunden haben wir`s geschafft, das komplette festival aus der glastür des kinos zu schieben - rauf auf´s schmittchen, den dicken alten lkw, der schon mehr jahre auf dem buckel hat als wir.
    mit einigen verlusten sind wir davongekommen:
    der schöne und datenschwere rote stick des Jurimitglieds!
    37 gabeln aus der thalia-küche!
    eine disko-leuchte!
    …falls sich etwas davon anfindet - wir nehmen gern päckchen entgegen!
    liebes publikum, liebe filmschaffenden! herzlichen dank - wir winken gespannt dem nächsten festival entgegen!
    eure
    melanie, julia, jule, aldo, philipp, adrian, tani, frank, ute, susanne, mario, grit
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  • FiSH X - Filme gesucht!

    FiSH X – Festival im StadtHafen RostockFishX Film Festival Rosttock

    DEADLINE FÜR FILMEINREICHUNGEN JUNGER FILM: 15. JANUAR 2010

    Das Festival findet vom 16. bis 18. April 2010 zum siebten Mal in Rostock statt. FiSH ist ein junges und frisches Festival von jungen Leuten für junge Leute. Auf euch warten: der jüngste deutsche Nachwuchsfilm mit öffentlicher Jurydiskussion, Parallelfilmprogramme, Filmemacherpartys, Film aus Litauen und natürlich die Preisverleihung am Sonntag.

    FiSH X ist das Abschlussfestival des bundesweiten Wettbewerbs Junger Film des Bundesverbandes Deutscher Film-Autoren (BDFA), gefördert vom Bundesverband Jugend und Film e.V. (BJF) und ausgerichtet vom Institut für neue Medien Rostock.

    Zum Wettbewerb zugelassen sind nicht kommerzielle Filme von Jugendlichen bis zur Vollendung des 27. Lebensjahres (zum Zeitpunkt der Entstehung des Films). Thema und Genre sind frei, die Lauflänge sollte 30 Minuten nicht überschreiten, der Film darf nicht älter als zwei Jahre sein.

    Bei Fragen könnt ihr euch gerne an uns wenden. Nähere Informationen erhaltet ihr in unserem Festivalbüro bei Henrike Hübner oder Lena Siebernik (Tel.: 0381 - 203 54 712 oder Email: fish@ifnm) und unter fish-rostock.de

    Wir freuen uns auf die Einsendungen!

    Die Siegerinnen und Sieger des 2. JIM Filmfestivals Brandenburg sind auserkoren. All jene, die dieses Mal nicht zu den  Preisträgern gehören ist gesagt: Auch eure Filme waren super interessant. Deshalb: macht weiter! Wir sehen uns hoffentlich 2011 auf dem nächsten JIM Filmfestival - dann in Spremberg in Brandenburgs Süden.

    Kategorie Animation/Experimentell

    1. Preis: Kinder dieser Stadt
    Das Musikvideo „Kinder dieser Stadt“ ist eine kraftvolle Hommage an die Heimatstadt der Protagonisten: Finsterwalde. Der Film besticht technisch durch hervorragende Schnitte, beeindruckt durch seine kreative Herangehensweise und überzeugt die Jury in seiner inhaltlichen Aussage. Mit der eigenen Musik wird der hervorragende Gesamteindruck komplettiert. Die kritische Auseinandersetzung mit der sozialen Situation in einer brandenburgischen Provinzstadt geht einher mit dem trotzig-selbstbewussten Willen der jungen Generation, ihren Platz im Gemeinwesen zu finden.

    2. Preis: Mein Platz zum Spielen
    von Mädchen der MädchenZukunftsWerkstatt Teltow

    Zweiter 2. Preis: TrashpoptError
    von Markus Jurchen


    Kategorie Doku 15-18 Jahre

    1. Preis: Fliegzeuge der Phantasie
    von Margret Hahn
    „Fliegzeuge der Phantasie“ ist ein kleines Gesamtkunstwerk, das den pensionierten Polizeibeamten und Flugmodellbauer Peter Haas in liebenswerter Art portraitiert. Der Film würdigt am detailreichen Beispiel eines aussergwöhnlichen Hobby’s die Leidenschaftlichkeit des Protagonisten. Die Botschaft „Bewahre dir deine kindliche Phantasie!“ ist ein lebendiger Appell, auf die kleinen – und doch so wichtigen - Dinge des Lebens zu achten. Die Autorin nutzt als besonders schönes Stilmittel in der Kommentierung die eigene verfremdete Stimme aus dem Off und identifiziert sich auf bewerkenswert emotionale Weise mit dem Helden des Films.

    2. Preis: Kleine Forscher ganz groß
    MUK-Leistungskurs der Siemens-Oberschule Gransee

    3. Preis: Ungehindert behindert
    Biesalski-Schule in Kooperation mit dem Kinder- und Jugendbüro Berlin Steglitz-Zehlendorf


    Kategorie Doku ohne Alterseinstufung

    1. Preis: Einfach mit dem Strom? Mädchen in der rechten Szene
    Filmteam des Mikado e.V. Nauen
    Der Titel des Films „Einfach mit dem Strom?“ ist Programm. Das Filmteam des Jugendförderverein MIKADO e.V. hat sich die Beantwortung dieser Frage nicht leicht gemacht. Warum rutschen Mädchen in die rechtsextremistische Szene? Im Portrait der anonym gebliebenen Aussteigerin wurden die Gefühlslagen aller am Film Beteiligten stark herübergebracht. Der Mut der zentralen Figur, im Film mitzuwirken, steht auf einer Höhe mit der sehr emotionalen Erzählweise dieser Dokumentation.

    2. Preis: Peer Neumann Pictograf 2007
    von Maik Mecklenburg


    Kategorie Spielfilm bis 14 Jahre

    1. Preis: Kuck mal, wer da zappt
    Ferienkurs der Medienwerkstatt Potsdam
    Mit „Kuck mal, wer da zappt“ würdigt die Festival-Jury einen Film von besonderer Kreativität. Jeder einzelne der vielen Erzählstränge sprüht vor Witz und Ideenreichtum. Mit einfachen technischen Mitteln wird eine große Wirkung erzielt. Den jungen Macherinnen und Machern gelingt ein Abbild von Medienrealität, das für die Ü-40-Generation oftmals rätselhaft scheint, für den von Kindesbeinen an medientrainierten Nachwuchs jedoch nur eine weitere selbstverständliche Nervenverzweigung im fast nicht mehr zu überblickenden Angebot von Serien und Seifenopern darstellt. Die voneinander losgelösten Szenen sind deshalb kein Makel, sondern im Gegenteil: ein humorvoll-wichtiger Fingerzeig.

    2. Preis: Sondersendung der Abendschau
    von Isabel D. Masri

    3. Preis: Das Leben der 7 Zwerge nach Schneewittchen
    Klasse 7K3 der Wald-Oberschule in Berlin-Charlottenburg


    Kategorie Spielfilm 15-18 Jahre
    1. Preis: Franzis Ballon
    „Franzis Ballon“ berührt durch die ganz eigene Poesie des Erzählens. Die thematisierten Problematiken Verlust der Mutter und ein überforderter Vater gewinnen dadurch eine zutiefst menschliche Dimension. Auch die Darstellung der Franzi überzeugte die Jury. Wie im ganzen Film, so macht die überraschende Wendung zum Schluss Mut, fest an seine Überzeugungen zu glauben und danach zu handeln, in Konflikten immer auch eine Lösung zu finden.

    2. Preis: Der Weg zum Ziel
    von Robin El Kady, Potsdam

    3. Preis: Schicksaal - Drei Engel für Charlotte
    Ferienkurs der Medienwerkstatt Potsdam in Kooperation mit der LAG Multimedia Brandenburg


    Kategorie Spielfilm 19-25 Jahre

    Lobende Erwähnung: Zirrussommer
    „Zirrussommer“ erzählt eine Geschichte, die immer wieder neu ist: Menschen finden zu- und gehen – in anderen Konstellationen - wieder auseinander. Und dies ohne Schwermut, sondern dem Leben zugewandt. Die Vielschichtigkeit der Story, die hervorragende Kamera und die grandiosen Leistungen der Darsteller verbinden sich zu einem absolut stimmigen Film. Die Jury würdigt eine ausgesprochen professionell gemachte Amateurarbeit mit einer lobenden Erwähnung.

    1. Preis: Grünes Licht
    von Marcel Friese
    Befinden wir uns noch in der Zukunft oder schon in der Gegenwart? „Grünes Licht“ ist ein intelligent gemachter Film über das gesellschaftliche und hochbrisante Thema „Kontrolle“. Kurz und knapp, mit einem hervorragenden Timing für den Überraschungseffekt, enthält der Film eine eindringliche Botschaft.

    2. Preis: Warum nicht?
    von Johannes Darius Hüsing

    3. Preis: Awake
    von Daniele Veterale


    Kategorie Grenzerfahrung (genre- und altersübergreifend)

    1. Preis: Und es geht weiter
    von René Kautz
    „Und es geht weiter“ gibt viele Denkanstöße. Der Hintergrund der politischen Wende in der DDR vor 20 Jahren wirft die Fragen auf: „Wie lebe ich? Und: Wie möchte ich leben?“ Dem Filmteam gelingt es, mit der Aneinanderreihung von drei interviewten Cottbusser Persönlichkeiten über die gesamte Länge der Dokumentation die Spannung zu halten. Bemerkenswert für die Jury ist auch der faire Umgang mit den Befragten. Das Kamera- und Redaktionsteam wurde zum Schluss sehr geschickt in den Film hereingezogen, was den ernsthaft interessierten Anspruch der jungen Filmemacher unterstreicht. Die liebevollen Bildarrangements machten die Interviewten über ihre inhaltlichen Aussagen hinaus sympathisch. Eine für die Altersklasse herausragende Arbeit.

    2. Preis: Einer der Weissen
    von Julia Wehling

    3. Preis: Wachzustände
    von Franziska Mayntz


    Kategorie Handyclips (altersübergreifend)

    Zwei  2. Plätze: Von Mund zu Mund / Die fliegende Rose
    Handyclips gibt es schon sehr viele sehr gute. Die Jury suchte für den ersten Platz einen vergleichbar innovativen Beitrag – und tat sich damit schwer. Die Entscheidung fiel deshalb einstimmig, zwei zweite Plätze zu vergeben. Unter den Einsendungen stachen die Beiträge „Von Mund zu Mund“ und „Die fliegende Rose“ gleichermaßen hervor. „Von Mund zu Mund“ von Lilli Parthum enthält nicht nur eine liebenswert inszenierte Aussage, sondern ist auch dem Handy als Medium zum Übermitteln von Botschaften – man könnte im übertragenen Sinne sagen – auf den Leib geschneidert. „Die fliegende Rose“ von Frank Romanowsky enthält – obgleich nur ein kurzer Clip – ungemein viele Gags, das Handy wurde filmisch sehr gut eingesetzt.


    Publikumspreis
    Der Weg zum Ziel von Robin El Kady

    Zweiter Tag des Festivals

    Am Samstag konnten Kinder und Jugendliche ihren Horizont über die Film- und Fernsehwelt in verschiedenen Festivalworkshops erweitern. Zum Beispiel wie Puppen gebaut werden und sich vor der Kamera bewegen, das zeigten Anna Fregin und Martin Wolf.

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  • Wie kann man das noch toppen?

    Der erste Tag unseres JIM Filmfestivals ist vorüber. Meine Erwartungen wurden weit übertroffen. Während des ersten Filmblocks stellten sich bei mir echte Glücksgefühle ein. Viel positive Energie, teils skurrile Filme, mann, und das von Teens und Twens, die Film als Hobby machen! Der zweite Filmblock ging dann schon eher ans Eingemachte: überforderte Kinder, Einsamkeit, Umgang mit Krankheit, Gewalt, Datenkontrolle - Themen von aktueller Brisanz aus der Perspektive junger Menschen gefilmt. Von wegen “Die Jugend von heute…”. Diese intensive Auseinandersetzung mit Themen und Gefühlen würd ich mir in unseren Alltagsmedien auch wünschen. Ich bin gespannt auf deen Sonnabend - da steht noch einiges auf dem Programm!

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